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 Unsere Geschichte

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Adiara Rey
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Charakter
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BeitragThema: Unsere Geschichte   Di Mai 20, 2008 6:35 pm

(Hier mal unsere Hintergrundgeschichte^^ vielen Dank an Loki, die Idee ist wirklich super und auch danke für die Ausführung^^)

Coruscant
Der kleine Speeder landete auf einer Plattform vor der Senatshalle. Anakin verließ das Gefährt hastig und stürmte an den Säulen, die das Dach trugen, mit eilenden Schritten vorbei.
Kaum dass er das Büro des Kanzlers betreten hatte, vernahm er schon das charakteristische Krachen zweier Lichtschwertklingen, die aufeinander prallten. Kurz darauf war das Geräusch von splitterndem Glas zu hören.
Der junge Jedi-Ritter hastete an den Leichen dreier seiner Ordensbrüder vorbei; nur einen Moment hielt er kurz Inne: Agen Kolar, Kit Fisto und Saese Tiin waren tot?
Noch beunruhigter als zuvor und mit einem wachsenden Gefühl der Angst rannte er weiter und konnte gerade noch sehen, wie der Kanzler und Meister Windu verbissen ihre Klingen gegeneinander drückten. Für einen Moment vermischte sich scharlachrot mit violett, dann verpasste Windu dem Kanzler einen Tritt, sodass dieser seine Waffe verlor und nach hinten geschleudert wurde.
Durch das zerstörte Fenster, vor dem sich die beiden befanden, strömte kalte Nachtluft herein. Mace hielt Palpatine mit ausgestreckter Klinge in Schach, während dieser hastig rückwärts kroch, bis er mit dem Rücken gegen den Fensterrahmen stieß.
„Ihr steht unter Arrest, ‚mein Lord’“, erklärte der Jedi-Meister mit einem leicht höhnischen Tonfall.
„Anakin, ich hatte dir ja gesagt, dass es dazu kommen würde. Ich hatte Recht. Die Jedi übernehmen die Macht“, sagte Palpatine mit gepresster Stimme.
„Die Unterdrückung durch die Sith wird niemals wiederkehren“, stellte Windu grimmig fest. „Ihr habt verloren Kanzler.“
„Nein“, widersprach Palpatine und hob seine Hände, „nein, nein. Ihr werdet sterben.“
Und Strahlen von tödlich knisternden Machtblitzen kamen aus den Fingerspitzen des Sith-Lords. Gerade noch rechtzeitig schaffte es Windu, sein Lichtschwert in die richtige Stellung zu bringen, um die verheerenden Geschosse abzuwehren; dank einer Vaapaad-Technik schaffte er es sogar, sie auf den Erzeuger zurückzuschleudern.
„Er ist ein Verräter“, rief Palpatine.
„ER ist der Verräter“, stöhnte Windu und drückte seine Waffe mühsam von seinem Körper weg. Die zurückgeworfenen Blitze begannen, die Haut und die Knochen in Palpatines Gesicht zu schmelzen und zu verschieben.
„Ich verfüge über die Macht, jene zu retten, die du liebst. Du musst dich entscheiden“, rief er Anakin zu.
„Hör nicht auf ihn, Anakin“, presste Windu mit zusammengebissenen Zähnen hervor.
„Lass nicht zu, dass er mich tötet.“ Die Stimme des Kanzlers war nun merklich schwächer geworden, ebenso wie der Storm der Machtblitze.
Was sollte Anakin tun? Hatte der Kanzler Recht? War die Dunkle Seite der einzige Weg, um Padmé zu retten? Und wie hoch würde der Preis sein?
„Meine Kräfte schwinden“, keuchte Palpatine. „Ich kann nicht. Ich bin schwach…zu schwach.“
Das Gesicht des Sith-Lords sah nun aus wie eine grausam verzerrte Maske, mehr Relief als wirkliches Gesicht. Die Augenbrauen waren wulstig und tiefe Falten hatten sich in Wangen und Stirn eingegraben. Palpatines Augen glommen in einem gespenstischen Gelb.
„Hilf mir. Hilf mir“, flehte der Kanzler. Doch etwas war seltsam.
Die Machtblitze erloschen und Windu richtete abermals seine Klinge auf Palpatine.
„I-ich kann nicht, ich kann nicht länger“, stammelte der Sith, während rauch von seinem Gesicht und seiner Kleidung aufstieg.
„Ich werde dem ein Ende setzen, und zwar ein für alle Mal“, sagte Windu mit fester Stimme.
Rettung oder Untergang? Jedi oder Sith? Licht oder Dunkelheit? Anakin wusste es nicht.
„Das dürft Ihr nicht“, meinte er. „Er muss vor Gericht.“
„Er kontrolliert den Senat und die Gerichte. Er ist zu gefährlich, um am Leben gelassen zu werden.“
Ein Funkeln tauchte kurz in Palpatines Augen auf. „Ich bin zu schwach. Tötet mich nicht, bitte.“
„Das widerspricht dem Kodex der Jedi.“
„Denk an seine Taten. An all die Freunde, die du im Krieg verloren hast“, meinte Windu. „Denk an Obi-Wan, der jetzt in diesem Moment gegen General Grievous kämpft. Es ist alles seine Schuld.“
Anakin atmete tief aus und hörte auf das, was sein Herz ihm sagte.
„Ihr habt Recht, Meister Windu.“ Mit einem Fauchen aktivierte sich Anakins blaue Klinge.
Der flehende Ausdruck war mit einem Mal von Palpatines Gesicht verschwunden. Nun war dort nur noch die reine Boshaftigkeit zu sehen. Palpatine war verschwunden, an seine stelle war endgültig Darth Sidious getreten.
„Ich habe dich wohl falsch eingeschätzt, Anakin“, meinte der Sith-Lord. „Du bist so schwach wie alle anderen Jedi.“
Von Schwäche war nun keine Spur mehr zu sehen. Sidious hob einen Arm und eine gewaltige Welle der Macht entlud sich und schleuderte die beiden Jedi von den Füßen. Als sie wieder auf die Beine kamen, war Sidious verschwunden.

In einem versteckten Gewölbe unter der Senatshalle wartete Commander Appo mit seinen Männern auf die erlösende Meldung. Erst vor wenigen Stunden waren sie hier auf Coruscant eingetroffen. Der Kanzler hatte ihm gemeldet, dass er vermutete, dass die Jedi einen Aufstand planten, um die Republik zu stürzen. Sollte dies der Fall sein, würde Order 66 aktiv werden. Dieser spezielle Befehl war allen Klonkommandanten auf Kamino einprogrammiert worden. Order 66 war ohne zu zögern auszuführen.
Schließlich öffnete sich die Tür zu dem Gewölbe – und der Kanzler persönlich kam herein. Sein Gesicht war entstellt, doch in seinen Augen glommen Entschlossenheit und Durchsetzungsvermögen.
„Der Angriff ist erfolgt“, zischte er. „Führen Sie Order 66 aus.“
Commander Appo salutierte. „Wie Ihr wünscht. Benötigt Ihr meinen Holoprojektor, Sir?“
„Ja.“


Utapau
General Kenobis Reittier kam schlitternd neben Commander Cody zum stehen.
„Commander, nehmen Sie Kontakt zu Ihren Truppen auf, sie sollen sich zu den höheren Ebenen begeben“, wies der Jedi den Klon an.
Cody nahm seinen Helm unter den Arm und erwiderte: „Sehr wohl Sir. Ach übrigens…“
Doch gerade, als er seinem General das Lichtschwert zurückgeben wollte, meldet sich sein Holoprojektor.
„Entschuldigt, General“, meinte Cody, setzte seinen Helm wieder auf und aktivierte den Projektor.
Ein kleines Abbild des Kanzlers erschien, doch mit Palpatines Gesicht schien irgendetwas nicht zu stimmen. „Commander Cody“, knurrte der Oberbefehlshaber der GAR. „Führen Sie die Order 66 aus. Und leiten Sie diesen Befehl an alle Commander der Armee weiter.“
„Wie Ihr wünscht.“
„Cody, was hat das zu bedeuten?“
Ohne ein weiteres Wort hob Cody sein Blastergewehr und eröffnete das Feuer auf seinen General.


Mygeeto
Der Schnee peitschte Ki-Adi Mundi ins Gesicht. Mit geübten Bewegungen wehrte er die Schüsse der separatistischen Kriegsdroiden ab. Hinter ihm und seinen Klonsoldaten von den Galactic Marines explodierte ein Panzer.
„Kommt schon“, rief er seinen Soldaten zu und stürmte weiter vor.
Doch Bacara, der Commander der Galactic Marines, blieb abrupt stehen, richtete seine Waffe auf Mundi und signalisierte seinen Soldaten, dass sie einen neuen Feind hatten.


Saleucami
Commander Neyo bekam den Befehl zu Order 66 in dem Moment, in dem er gerade zusammen mit einem seiner Offiziere und General Stass Allie auf Speederbikes die Schlachtfelder von Saleucami nach verbliebenen Separatisten absuchte.
Er nickte dem Offizier kurz zu, beide Klone ließen sich etwas zurückfallen, um Meisterin Allie hinterrücks erschießen zu können.


Kashyyyk
„Sind die die Schwerverletzten schon an Bord der Transporter, unterwegs zu den Medoschiffen?“, fragte Luminara Unduli. Einer der Klone, die alle eine spezielle, dem Wald von Kashyyyk angepasste Rüstung trugen, nickte knapp.
Genau in diesem Moment erreichte den Commander dieser Einheit eine Botschaft vom Oberkommando. Als er seinen Holoprojektor wieder deaktiviert hatte, schaute Luminara den Klon fragend an.
Doch dieser wies nur seine Klone an: „Order 66. Ausführung.“
Das letzte, das Luminara hörte, war das Blasterfeuer der republikanischen Truppen.

Nicht weit entfernt, an Bord eines schweren Panzers, erreichte auch Commander Faie die Botschaft des obersten Kanzlers. Ohne zu zögern führte er Order 66 aus, doch Quinlan Vos, der Jedi-General, der sich nur einige Meter weit von Faies Standort entfernt befand, hatte Glück: Das Feuer das Panzers schleuderte ihn zwar in die tiefen Wälder von Kashyyyk, tötete ihn aber noch nicht.

Commander Gree deaktivierte den Holoprojektor und schritt über die hölzerne Plattform, von der aus Meister Yoda die Schlacht um die Heimatwelt der Wookiees koordinierte. Er nickte seinem Stellvertreter kurz zu, dann richteten beide ihre Waffen auf den kleinen grünen Jedi-Meister. Doch bevor sie auch nur einen weiteren Mucks tun konnten, hatte Yoda in einer einzigen Bewegung seine Waffe aktiviert und einen mächtigen Sprung ausgeführt. Die smaragdgrüne Klinge trennte die Köpfe der beiden Klone sauber vom Rumpf.


Coruscant
Cin Drallig, Lichtschwertmeister des Jedi-Ordens, rannte durch die Gänge. Soeben waren Skywalker und Meister Windu eingetroffen. Drallig spürte, wie aufgeregt die beiden Jedi waren.
„Meister Windu, was ist geschehen? Wird Coruscant abermals angegriffen?“
„Ja“, antwortete Meister Windu und schnappte nach Luft, „aber anders, als Ihr denkt. Palpatine ist der Sith-Lord. Der Krieg war nichts weiter als eine Finte, um die Jedi zu zerstören. Im Moment marschieren mehr als eintausend Klonkrieger auf den Jedi-Tempel zu, um uns zu vernichten. Und wir haben zu wenige, um den Tempel effektiv verteidigen zu können.“
„Was sollen wir tun?“, wollte Drallig wissen.
„Evakuieren. Und zwar sofort. Leitet alles in die Wege!“
„Sofort, Meister Windu.“

Die Hüttenstadt war mit Sicherheit nicht das beste Versteck, das Sidious im Moment auswählen konnte, immerhin hatten die Jedi entdeckt, dass er sie oft als Ort für eine Zusammenkunft mit Count Dooku benutzt hatte, aber er glaubte nicht, dass die Jedi im Moment nach ihm suchen würden. Dazu waren sie zu beschäftigt, dafür hatte er gesorgt. Aber nun musste er erst einmal von Coruscant verschwinden. Und in dem alten Gebäude in der Hüttenstadt hatte er noch einen Trumpf in Form eines versteckten Shuttles. Außerdem war es Zeit, IHN zu kontaktieren.
Captain Cagi landete den Speeder in einem Hangar, der auch schon des Öfteren Dookus Solarsegler beherbergt hatte.
„Machen Sie mein Shuttle zum Abflug bereit“, wies der Sith-Lord den Klon an.
„Ja, Sir.“
Kaum dass der Klon verschwunden war, holte Sidious abermals Commander Appos Holoprojektor hervor.
Er aktivierte ihn, gab die Koordinaten ein und das dreidimensionale Bild eines schwer gepanzerten Kriegers erschien.
„Loki“, sagte Sidious ohne Umschweife. „Der Plan ist gescheitert. Sorge dafür, dass das Projekt ‚Sünde’ aktiviert wird und komm dann ohne Umschweife nach Bastion. Wir müssen uns neu koordinieren.“
Der Gepanzerte nickte. „Wie Ihr wünscht, mein Lord.“
In diesem Moment kam Captain Cagi zurück. „Das Shuttle ist bereit, Sir.“
„Gut. Sobald wir Coruscant verlassen haben, werden Sie allen Klonkommandanten den Befehl übermitteln, dass sie sich nach Dantooine begeben sollen. Dort werden sie weitere Befehle erhalten.“


Kamino
Weit ab von den Klonfertigungslagen, in denen die Große Armee der Republik gezüchtet worden war, befand sich ein kleineres Klonlabor, das nur zur Züchtung und Ausbildung eines einzigen Klons genutzt worden war.
Dieser Klon war von Darth Sidious persönlich in Auftrag gegeben worden, um als besondere Geheimwaffe zu dienen, doch einer der Diener Palpatines, der für die Ausbildung dieses Klons verantwortlich war, gehörte in Wirklichkeit zu der Sekte der „Propheten der Dunklen Seite“, die einst vor mehreren Jahrhunderten von dem abtrünnigen Sith-Lord Darth Millenial gegründet worden war. Dies war der Grund, weshalb das „Projekt Sünde“ nicht sehr viel von Darth Banes Regel der Zwei hielt.
Als diesen „Propheten“ schließlich die Nachricht erreichte, dass das „Projekt Sünde“ sofort zu aktivieren sei, sah er seine Chance und die Chance der Propheten gekommen. Er verlieh dem Klon den Titel „Darth Sin“ und wies einen Verbündeten an, Sin nach Korriban zu bringen.
Doch zu seinem Pech hatte er die Rechung ohne den Wirt gemacht…

„Nun wirst du den Sith zu ihrem alten Ruhm verhelfen. Die verderbte Regel der Zwei wird zerschmettert werden“, rief der Prophet enthusiastisch.
„Das werde ich mit Sicherheit“, entgegnete Sin, schnallte seine schwarze Rüstung fest und griff dann nach seinen beiden Lichtschwertern. „Aber zuerst werde ich etwas anderes zerschmettern: Euch.“
Mit einem Fauchen erwachten die beiden Waffen zum Leben.


Coruscant
Der Körper des Klons fiel zu Boden. Anakin deaktivierte sein Lichtschwert. Die meisten Jedi hatten evakuiert werden können. Aber dennoch waren sehr viele gestorben. Zu viele. Cin Drallig war heldenhaft im Kampf gefallen, ebenso wie Jocasta Nu und noch viele andere.
„Ich habe die Nachricht abgeschickt“, rief Mace Windu, der den Gang entlang gerannt kam. „Mit ein wenig Glück haben wir sehr vielen Jedi-Rittern das Leben gerettet. Und die Klone haben sich zurückgezogen.“
Anakin nickte knapp. „Und was tun wir nun, Meister Windu?“
„Die Nachricht warnt die Jedi vor dem Verrat der Klone und weist sie an, sofort nach Coruscant zurückzukehren. Wir werden warten.“


Einige Zeit später


Korriban
Der Wüstenwind strich über Sins Gesicht. Er musste zugeben, die Propheten der Dunklen Seite hatten bei der Vorbereitung ganze Arbeit geleistet. Die nötigen Tempel waren in Stand gesetzt worden und – noch viel wichtiger – in Sins Besitz befand sich nun eine Liste mit potentiellen Kandidaten für eine neue Sith-Akademie.
Natürlich hatte er nicht vor, zum Sklaven der Propheten zu werden. So lange ihre Ideen ihm sinnvoll vorkamen, würde er sie auch benutzen. Vorerst. Was allerdings nicht bedeutete, dass die Propheten noch erleben mussten, wie er sie umsetzte. Er würde sie vor die Wahl stellen, ihm entweder bei der Ausbildung der neuen Rekruten zu helfen, oder seine Klinge im Leib zu spüren.

Bastion
Darth Sidious trug nun einen weiten, tiefschwarzen Kapuzenmantel, der sein entstelltes Gesicht beschattete. Neben ihm stand Loki, einer der Dunklen Jedi, die Count Dooku ausgebildet hatte. Loki, dessen Name eigentlich L’ok Desaad lautete, hatte den Namen eines mächtigen alten Sith-Kriegers angenommen, dessen Rüstung er trug.
„Statusbericht!“, befahl Sidious.
„Mein Lord“, sagte Loki, „etwa siebzig Prozent der Großen Armee steht weiterhin unter unserem Kommando. Der Rest hat beschlossen, Order 66 nicht wahrzunehmen und gehört weiter der Republik an, die im Moment vom Jedi-Rat geleitet wird.
Die Separatistenführer auf Mustafar wurden, wie Ihr es befohlen habt, getötet. Und das Projekt Sünde hat sich als äußerst eigenwillig erwiesen und beschlossen, seinen eigenen Orden zu gründen. Ich habe den Verdacht, dass die Propheten der Dunklen Seite dahinter stecken.“
Das Gesicht des Sith-Lords blieb ausdruckslos. „Das erste Spiel ist fehlgeschlagen“, meinte er schließlich. „Das nächste Spiel ist eröffnet.“
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